Prävention ist unbequem – warum mentale Gesundheit vor der Diagnose beginnt
#1: Warum Prävention so oft ignoriert wird
Prävention ist unbequem. Darum wird sie so gerne ignoriert. Wer gesund bleibt, bringt wenig Umsatz.
Wer erschöpft ist, funktioniert schlechter, bleibt aber im System.
Zynisch? Ja.
Realistisch? Leider auch.
Wir warten, bis der Körper streikt. Bis die Psyche kippt. Bis nichts mehr geht. Dabei wäre es vorher so einfach. Nicht leicht. Aber einfacher.
#2: Mentale Gesundheit ist kein Soft Skill
Prävention heißt Verantwortung übernehmen. Für den eigenen Körper. Für die mentale Gesundheit.
Für das Nervensystem, das täglich Überlastung kompensiert.
Mentale Gesundheit ist kein Soft Skill. Sie entscheidet über Leistungsfähigkeit, Beziehungen und Lebensqualität. Körperliche Symptome sind oft nur die letzte Warnstufe.

#3: Gesundheit beginnt vor dem Zusammenbruch
Die gute Nachricht:
Du kannst früher ansetzen. Du darfst langsamer werden. Du musst nicht erst krank sein, um dir Hilfe zu holen.
Gesundheit beginnt vor der Diagnose. Vor dem Burnout. Vor dem Zusammenbruch.
Prävention ist kein Zeichen von Schwäche. Sie ist ein Zeichen von Weitsicht. Vielleicht ist es Zeit, klüger zu sein als das System.
Gesundheit beginnt nicht mit der Diagnose – sondern mit der Entscheidung, früher hinzuschauen.
